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Am 12. Mai ist der Tag der Pflege

Drei Mitarbeiter*innen aus dem Friedel-Orth-Hospiz erzählen anlässlich des Tages der Pflege, wieso sie sich für diesen Beruf entschieden haben und was dieser für sie bedeutet.

Katrin Herz

Ich habe bereits als Jugendliche meine Oma gepflegt und wollte auch darüber hinaus Menschen helfen. Als sich die Möglichkeit ergab, eine Ausbildung in der Pflege zu absolvieren, habe ich diese sofort ergriffen. Bis heute kann ich mir keinen anderen Beruf vorstellen. Ich wünsche mir, dass der Pflegeberuf auch in der Öffentlichkeit positiver wahrgenommen wird und sich hierfür auch jüngere Menschen begeistern.

Enno Oetken

Ich habe zunächst einen technischen Beruf erlernt. Über Umwege habe ich ein Praktikum in der onkologischen Abteilung eines Krankenhauses absolviert. Da reifte in mir der Gedanke, einen Pflegeberuf zu erlernen. In meiner Tätigkeit kann ich sowohl für den Hospizgast als auch für die Zugehörigen viel tun und sie alle auf ihrem Weg begleiten.

Melanie Letz

Als ich sechs Jahre war, wurde ich krank und fand es toll, wie ich liebevoll gepflegt und umsorgt wurde. Das hat mich bestärkt, später einmal kranke Menschen zu umsorgen und etwas zurückzugeben. Hier im Hospiz zu arbeiten ist für mich ein großes Glück, weil ich für den einzelnen Gast Zeit habe.