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2.000 Euro durch Verzicht auf Cent-Beträge

Einen Betrag in Höhe von 2.000 Euro haben die Mitarbeiter*innen von EWE dem Friedel-Orth-Hospiz in Jever gespendet.

Ins Friedel-Orth-Hospiz kommen die unheilbar erkrankten Gäste, um ihre letzten Wochen und Tage zu verbringen. Ihre Würde, Selbstbestimmung und Einzigartigkeit stehen im Mittelpunkt einer ganzheitlichen Betreuung. Sie werden in einer Atmosphäre der Ruhe und Geborgenheit gepflegt und begleitet. Doch auch die Zugehörigen werden in dieser Zeit mit ihren Gedanken und Gefühlen nicht alleine gelassen.

Regina Grimm, stellvertretende Pflegedienstleitung, und Lisa Garling, Hospiz-Mitarbeiterin, haben jetzt einen Scheck von Fritz-Gerhard Friedrichs, Vorsitzende des Betriebsrats der Netz- und Geschäftsregion Oldenburg/Varel und Ole Peters, Betriebsratsmitglied Oldenburg/Varel, in den Räumlichkeiten des Hospizes entgegengenommen.

Das Geld stammt aus einem Hilfsfonds von Mitarbeiter*innen mehrerer EWE-Gesellschaften (EWE AG, EWE VERTRIEB, EWE NETZ, EWE TRAIDING, EWE GASSPEICHER, GTG, EWE ERNEUERBARE ENERGIEN). Über 90 Prozent der Belegschaft verzichten dafür jeden Monat auf die Auszahlung der Cent-Beträge ihres Nettogehalts", erklärt Fritz-Gerhard Friedrichs. Die auf diese Weise angesammelten Beträge gehen in regelmäßigen Abständen sozialen Einrichtungen zu.

Fritz-Gerhard Friedrichs, Lisa Garling, Regina Grimm und Ole Peters bei der Spendenübergabe im Friedel-Orth-Hospiz (v. l.).